Welche Etikettendruckverfahren gibt es? Digitaldruck im Vergleich zu klassischen Verfahren
💡 💡 Auf einen Blick
Wichtige Verfahren sind Digitaldruck, Flexodruck, Offsetdruck und Siebdruck. Verglichen werden Kosten, Mindestmenge, Farbe, Lieferzeit und variable Daten.
1. Digitaldruck: ideal fur Kleinserien und variable Daten
Digitaldruck gibt Dateien direkt ohne Druckplatte aus. Es gibt keine Plattenkosten, der Start ab einem Stuck ist moglich, und Muster, Kleinserien sowie variable QR-Codes sind ideal. HP Indigo unterstutzt hohe Auflosung, Sonderfarberweiterung und Ein-Code-pro-Artikel-Sicherheitsetiketten.
2. Flexodruck: Hauptverfahren fur Grossmengen
Flexodruck nutzt flexible Platten und Rasterwalzen in Rolle-zu-Rolle-Produktion. Er ist schnell und bei grossen Mengen kostengunstig, besonders ab mehreren tausend oder zehntausend Etiketten. Er passt zu gestrichenem Papier, Synthetikpapier, PET, PVC und Folien.
3. Offsetdruck: hochprazise Farbwiedergabe
Offsetdruck bietet scharfe Rasterpunkte und genaue Farbwiedergabe, geeignet fur feine Grafiken und Markenetiketten mit vielen Sonderfarben. Wegen Plattenkosten und langerer Lieferzeit ist er fur sehr kleine Mengen weniger wirtschaftlich.
4. Siebdruck: Spezialeffekte und dicke Farbschicht
Siebdruck erzeugt dicke Farbschichten fur erhabenes Spot-UV, matte Texturen, Schneeeffekte und Spezialmaterialien. Fur sehr feine Schrift ist er weniger geeignet und wird oft lokal mit Digital- oder Flexodruck kombiniert.
5. Auswahl der vier Verfahren
Unter etwa 300 Etiketten ist Digitaldruck meist am besten. Bei 500-3000 Etiketten kann Digitalproof plus Flexoserie sinnvoll sein. Ab 3000 Etiketten senken Flexo oder Offset die Kosten. Variable Daten erfordern Digitaldruck, dicke Spezialeffekte Siebdruck.
Häufige Fragen
Worauf sollte man bei 1. Digitaldruck: ideal fur Kleinserien und variable Daten achten?
Digitaldruck gibt Dateien direkt ohne Druckplatte aus. Es gibt keine Plattenkosten, der Start ab einem Stuck ist moglich, und Muster, Kleinserien sowie variable QR-Codes sind ideal. HP Indigo unterstutzt hohe Auflosung, Sonderfarberweiterung und Ein-Code-pro-Artikel-Sicherheitsetiketten.
Worauf sollte man bei 2. Flexodruck: Hauptverfahren fur Grossmengen achten?
Flexodruck nutzt flexible Platten und Rasterwalzen in Rolle-zu-Rolle-Produktion. Er ist schnell und bei grossen Mengen kostengunstig, besonders ab mehreren tausend oder zehntausend Etiketten. Er passt zu gestrichenem Papier, Synthetikpapier, PET, PVC und Folien.
Worauf sollte man bei 3. Offsetdruck: hochprazise Farbwiedergabe achten?
Offsetdruck bietet scharfe Rasterpunkte und genaue Farbwiedergabe, geeignet fur feine Grafiken und Markenetiketten mit vielen Sonderfarben. Wegen Plattenkosten und langerer Lieferzeit ist er fur sehr kleine Mengen weniger wirtschaftlich.
Worauf sollte man bei 4. Siebdruck: Spezialeffekte und dicke Farbschicht achten?
Siebdruck erzeugt dicke Farbschichten fur erhabenes Spot-UV, matte Texturen, Schneeeffekte und Spezialmaterialien. Fur sehr feine Schrift ist er weniger geeignet und wird oft lokal mit Digital- oder Flexodruck kombiniert.
Worauf sollte man bei 5. Auswahl der vier Verfahren achten?
Unter etwa 300 Etiketten ist Digitaldruck meist am besten. Bei 500-3000 Etiketten kann Digitalproof plus Flexoserie sinnvoll sein. Ab 3000 Etiketten senken Flexo oder Offset die Kosten. Variable Daten erfordern Digitaldruck, dicke Spezialeffekte Siebdruck.
📚 📚 Ähnliche Empfehlungen
Benötigen Sie eine individuelle Verpackungslösung?
Erfahren Sie mehr über Verpackungen oder holen Sie direkt eine individuelle Lösung und ein Angebot ein
