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UDI-Etikettierungslösung

Medizinische Gesundheitsprodukte · Kleinserie · Digitaldruck

📋 Branchenübersicht

UDI (Eindeutige Geräteidentifikation) ist eine verbindliche Compliance-Anforderung der nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörde für Medizinprodukte der Klassen II und III. Lexiang Packaging bietet UDI-Etikettenanpassungsdienste an, die dem GS1-Standard entsprechen, und unterstützt den variablen Datendruck von DI (Geräteidentifikator) + PI (Produktionsidentifikator) für jedes einzelne Produkt. Die Codierungsformate umfassen GS1-128-Strichcodes und DataMatrix-2D-Codes und können an die ERP/MES-Systeme von Unternehmen angebunden werden. Es werden Mindestbestellmengen ab 50 Stück, eine Musterlieferung innerhalb von 3 Tagen sowie eine Auslieferung innerhalb von 5 Tagen unterstützt, um Medizinprodukteunternehmen dabei zu helfen, die UDI-Implementierung unter Einhaltung der Compliance-Anforderungen effizient durchzuführen.

💡 LeXiang Lösungen

Branchenüberblick

UDI (Eindeutige Kennzeichnung von Medizinprodukten) ist eine verbindliche Compliance-Anforderung der Nationalen Arzneimittelaufsichtsbehörde (NMPA) für Medizinprodukte der Klasse III und Klasse II. Lexiang Packaging bietet maßgeschneiderte UDI-Etikettendienstleistungen gemäß dem GS1-Standard und unterstützt den Druck artikelvariabler Daten mit DI (Device Identifier / Produktkennung) + PI (Production Identifier / Produktionskennung). Das Codierungsformat umfasst den GS1-128-Barcode und den DataMatrix-2D-Code und kann an die ERP/MES-Systeme von Unternehmen angebunden werden. Eine Mindestbestellmenge von 50 Stück, Musterlieferung in 3 Tagen und Auslieferung in 5 Tagen werden unterstützt, um Medizinprodukteherstellern eine effiziente UDI-Implementierung unter Einhaltung der Vorschriften zu ermöglichen.

Branchenhintergrund und aktueller Stand der UDI-Etiketten

Zunehmender gesetzlicher Zwang

Die Nationale Arzneimittelaufsichtsbehörde veröffentlichte 2019 die „Verordnung über das System zur eindeutigen Kennzeichnung von Medizinprodukten", die eine umfassende UDI-Kennzeichnung für Medizinprodukte der Klasse III und eine schrittweise Umsetzung für Medizinprodukte der Klasse II vorschreibt. Bis 2026 haben alle 31 Provinzen des Landes UDI als Bewertungskriterium in die Ausschreibungs- und Bewertungsverfahren für Medizinprodukte aufgenommen. Die UDI-Implementierung ist keine Option, sondern die grundlegende Marktzugangsvoraussetzung für Medizinprodukte. Nicht konforme Unternehmen sehen sich mehrdimensionalen Sanktionen gegenüber, darunter Produktrückrufen und -korrekturen, Aussetzung der Registrierungszertifikate und Widerruf der Belieferungsberechtigung für Krankenhäuser.

Strengere und detailliertere Codierungsstandards

UDI besteht aus zwei Komponenten: DI (Device Identifier, Produktkennung) und PI (Production Identifier, Produktionskennung). Der DI ist feststehend und identifiziert die Produktinformationen (Hersteller-Identifikationscode + Artikelnummer). Der PI ist artikelvariabel und enthält Produktionsinformationen wie Chargennummer, Seriennummer und Verfallsdatum. Das Codierungsformat muss dem GS1-Standardsystem entsprechen, wobei die Barcode-Träger GS1-128 (1D-Barcode) und DataMatrix (2D-Matrixcode) umfassen. Einige exportorientierte Unternehmen müssen zusätzlich die dualen Codierungsanforderungen der EU CE MDR und der FDA UDI erfüllen.

Konzentration der Implementierungsprobleme

Chinesische Medizinproduktehersteller stehen bei der UDI-Implementierung vor drei zentralen Hindernissen: Erstens ermöglichen herkömmliche Flexo- oder Offsetdruckverfahren keinen artikelvariablen Datendruck – auf einer Produktionslinie, die gleichzeitig Produkte unterschiedlicher Chargen produziert, müssen die Druckplatten gewechselt werden, was äußerst ineffizient ist. Zweitens müssen die UDI-Daten an ERP/MES-Systeme angebunden werden, wobei die Etikettendaten automatisch generiert und direkt an die Druckgeräte gesendet werden – mittelständische Unternehmen verfügen häufig nicht über die erforderliche Systemintegrationsfähigkeit. Drittens sind die Zuordnungsregeln zwischen DI und PI komplex, und ein einzelner Codierungsfehler kann zur Verschrottung einer gesamten Etikettencharge führen, wie zahlreiche Fälle belegen.

Kerntechnische Anforderungen an UDI-Etiketten

Artikelvariable Datenbedruckung

Die zentrale Anforderung an UDI-Etiketten ist die Einzigartigkeit jedes einzelnen Produkts. Bei herkömmlichen Druckverfahren – ob Flexo- oder Offsetdruck – ist die Codierung aller Etiketten identisch, da die Druckplatte feststehend ist. Der digitale variabler Datendruck löst diesen Widerspruch: Innerhalb derselben Charge kann jedes Etikett eine andere Seriennummer, ein anderes Verfallsdatum aufweisen, und sogar Etiketten unterschiedlicher Chargen können auf derselben Rolle gemischt angeordnet sein. Digitaldruckmaschinen lesen die Datei mit den variablen Daten und ändern den Codierungsinhalt artikelweise im Hochgeschwindigkeitsdruck – für ein einzelnes Etikett sind nur 0,1 bis 0,3 Sekunden für Druck und Codierung erforderlich.

Datenebenen und Zuordnungstraceability

UDI-Etiketten umfassen drei Datenebenen: Die erste Ebene ist das DI (Produktebene) – alle Etiketten desselben Produkts haben denselben DI und werden durch den GS1-Hersteller-Identifikationscode und die Artikelnummer voneinander unterschieden. Die zweite Ebene ist das PI (Produktionsebene) – Etiketten derselben Charge teilen sich die Chargennummer, während die Seriennummern artikelweise variieren. Die dritte Ebene ist das AOI (Assembly-Ebene / Montageebene) – bei komplexen Geräten werden mehrere Komponenten-UDIs einer übergeordneten UDI zugeordnet, sodass eine Rückverfolgbarkeit vom Gesamtgerät bis zu jeder einzelnen Komponente möglich ist. Die drei Ebenen werden automatisch durch GS1 Application Identifier (AI) miteinander verknüpft, sodass durch Scannen die gesamte Produktionskette zurückverfolgt werden kann.

Entwicklungstrends

UDI entwickelt sich von einer compliance-getriebenen zu einer wertgetriebenen Lösung. Führende Unternehmen haben das UDI-Etikett bereits von einem reinen Regulierungs-Compliance-Werkzeug zu einer Infrastruktur für das Lieferkettenmanagement aufgewertet – durch UDI-Scanning werden präzises Bestandsmanagement, Graumarktüberwachung, schnelle Rückrufe fehlerhafter Produkte und Rückverfolgbarkeit im Kundendienst ermöglicht. Künftige UDI-Etiketten werden RFID- und NFC-Technologien integrieren, um eine berührungslose Rückverfolgbarkeit und ein lebenszyklusübergreifendes Management zu realisieren.

🏷️ Teilszenarien

UDI-Etiketten für Klasse-III-Produkte

Pflicht-UDI-Etiketten für Klasse-III-Medizinprodukte, mit DI+PI-individueller Codierung pro Einheit, DataMatrix-QR-Code, gemäß den UDI-Vorschriften der Arzneimittelaufsichtsbehörde.

UDI-Etiketten Etiketten mit variablen Daten Selbstklebeetiketten

UDI-Upgrade für Klasse-II-Produkte

Übergangs-UDI-Etiketten für Klasse-II-Medizinprodukte. Unternehmen steigen von Standard-Barcodes auf UDI-Etiketten um, PI-Hierarchieinformationen müssen ergänzt werden.

UDI-Etiketten Selbstklebeetiketten

CE-MDR-Export-UDI-Etiketten

Medizinprodukte für den Export in die EU müssen gleichzeitig die UDI-Codierungsanforderungen Chinas und der EU-CE-MDR erfüllen. Unterstützung für GS1/HIBC-Doppelsystem.

UDI-Etiketten Doppelsystem-Etiketten Etiketten mit variablen Daten

UDI-Etiketten für Implantate

UDI-Etiketten für Implantate wie Herzstents/künstliche Gelenke, müssen Wärmealterungs- und Alkohol-Reibungstests bestehen, extrem hohe Haltbarkeitsanforderungen.

UDI-Etiketten PET-Etiketten langlebige Etiketten

UDI-Etiketten für In-vitro-Diagnostik

UDI-Etiketten für Reagenzien/Testkits, mit Kühlketten-Transportverfolgungsinformationen, müssen Temperaturen von -40 °C standhalten, ohne sich abzulösen.

UDI-Etiketten Kühlkettenetiketten Selbstklebeetiketten

UDI-Etiketten für F&E-Proben

Temporäre UDI-Etiketten für F&E-/klinische Phasen neuer Produkte, Mindestbestellmenge 100 Stück, DI-Informationen flexibel nach Pilotproduktionscode festlegbar.

UDI-Etiketten Etiketten mit variablen Daten Etiketten für Kleinserien

⚠️ Welche Verpackungsherausforderungen hat Ihre Branche?

  • Produktindividuelle variable Codierung kann nicht mit herkömmlichem Druck realisiert werden Das Wesensmerkmal von Flexo-/Offsetdruck ist „die gesamte Auflage identisch“ – nach Abschluss der Plattenherstellung ist der Inhalt jedes Druckprodukts gleich. Das Wesensmerkmal von UDI hingegen ist „stückweise unterschiedlich“. Es besteht ein grundlegender Konflikt zwischen der traditionellen Drucktechnologiearchitektur und den UDI-Anforderungen. Ein Wechsel zur Architektur des digitalen variablen Datendrucks ist erforderlich.;UDI kann nicht umgesetzt werden → Produkt kann nicht auf den Markt gebracht werden. Einige Unternehmen verwenden stattdessen handschriftliche Etiketten → unklare handschriftliche Inhalte führen zu Scanfehlern → Krankenhäuser verweigern die Annahme. Handschriftliche Chargennummern sind fehleranfälliger; bei einer Unterbrechung der Rückverfolgungskette können betroffene Chargen nicht lokalisiert werden.
  • Schwierigkeiten bei der Anbindung von UDI-Datenverwaltungssystemen Die UDI-Implementierung umfasst den Datenfluss durch drei Systeme: das Registrierungsverwaltungssystem (verwaltet DI-Informationen), das Produktionsausführungssystem (verwaltet PI-Informationen) und die Druckgeräte (geben Etiketten aus). Kleine und mittlere Unternehmen verfügen in der Regel nur über ein einfaches ERP und es fehlen MES- und Codierungssoftware. Der manuelle Datentransfer zwischen den drei Systemen ist die Hauptfehlerquelle.;Datenübertragungsfehler führen zu Nichtübereinstimmung der DI/PI-Informationen auf den Etiketten → gesamte Charge wird verschrottet. Unvollständige UDI-Datenarchivierung → unangekündigte Inspektion durch die Arzneimittelaufsichtsbehörde wird nicht bestanden. Exportunternehmen werden zurückgewiesen, da das Datenformat die Anforderungen der FDA/EU nicht erfüllt.
  • Duales Codierungsstandardsystem erhöht die Implementierungsschwierigkeit China verwendet das global einheitliche GS1-Codierungssystem; DI besteht aus Herstelleridentifikationscode + Produktcode. Die EU CE MDR erlaubt zwei Codierungssysteme: GS1 oder HIBC, wobei sich HIBC durch eine maschinenlesbare kompakte Codierung auszeichnet. Die AI-Code-Regeln, Prüfziffern-Algorithmen und Trägeranforderungen der beiden Systeme sind unterschiedlich und nicht kompatibel.;Exportunternehmen müssen zwei Etikettendesigns pflegen, wodurch sich die Verwaltungskomplexität verdoppelt. Exportproduktetiketten entsprechen nicht den Vorschriften → werden vom Zoll zurückgehalten oder zurückgerufen. Ein mittelgroßes exportierendes Medizinprodukteunternehmen verliert aufgrund nicht konformer UDI-Etiketten 500.000–2.000.000 RMB/Jahr an Auslandsaufträgen.
  • Hohe Kosten für UDI-Etiketten in der Kleinserien-Musterproduktionsphase Die Kostenstruktur von Flexo-/Offsetdruck ist fest: fixe Druckplattenkosten + variable Druckkosten. Die Druckplattenkosten sind unabhängig von der Druckmenge, machen aber über 90 % der Gesamtkosten bei kleinen Mengen aus. Die plattenkostenfreie Struktur des Digitaldrucks passt natürlich zu Kleinserien-Szenarien – die Kosten sind proportional zur Menge, und es gibt keinen Zwang, aufgrund einer zu geringen Mindestmenge mehr drucken zu müssen.;Zu hohe Plattenkosten in der Kleinserienphase → Unternehmen verzögern die UDI-Implementierung. Musteretiketten werden manuell hergestellt → sind in Material/Größe/Barcode-Qualität nicht konsistent mit den offiziellen Etiketten, was die Konformität der Registrierungsprüfmuster beeinträchtigt.

Lexiang Lösung

Digitale variable Daten UDI-Etikettenstrategie

Szenario:Medizinprodukte der Klasse III\/II benötigen UDI-konforme Etiketten mit unterschiedlicher Codierung pro Artikel
Ansatz:Einsatz eines industriellen Digitaldruckers zur Ausgabe variabler Daten pro Artikel. Die DI- und PI-Codierung jedes Etiketts wird automatisch nach vorgegebenen Regeln inkrementiert oder zufällig generiert. Druck + Codierung pro Etikett 0,1-0,3 Sekunden, Auflösung >= 600 dpi, Barcode-Leserate >= 99,9%. Unterstützt GS1-128 Barcode und DataMatrix 2D-Code wahlweise oder Doppelcode-Druck.
Verpackungsplan
Struktur:Selbstklebeetiketten (Rollenware, geeignet für automatische Etikettiermaschinen oder manuelle Etikettierung)
Material:PET (langlebig, alkoholfest) oder Synthetikpapier (wasserfest, reißfest) oder gestrichenes Papier (normaler Inlandsverkauf)
Grammatur:PET 50um \/ Synthetikpapier 120g \/ gestrichenes Papier 80g
Verfahren:Digitaldruck (variable Daten pro Artikel) + Matt-\/Glanzlaminierung (je nach Haltbarkeitsanforderung)
Etikett:UDI-konformes Etikett (GS1-128 oder DataMatrix)
Etikettendetails:DI (Herstelleridentifikationscode + Produktcode) + PI (Chargennummer + Seriennummer + Verfallsdatum), Codierungsregeln entsprechen den UDI-Vorschriften der Arzneimittelbehörde
Entscheidungsgrund
Warum diese Lösung:Beim Digitaldruck steuert die variable Datendatei direkt die Druckmaschine. Jedes Etikett erhält in Echtzeit während des Hochgeschwindigkeits-Papiertransports eine neue Codesequenz. Unterstützt automatische AI-Regelgenerierung: z.B. AI(01) GTIN fest + AI(10) Chargennummer + AI(21) Seriennummer inkrementiert + AI(17) Verfallsdatum. In derselben Rolle können Etiketten verschiedener Produkte gemischt und in Reihenfolge mit unterschiedlichen DI-Etikettensequenzen ausgegeben werden.
Geeignet für:Etikettierproduktionslinien für Klasse-III-Produkte, Export-CE\/FDA-Produktionslinien für Geräte, Unternehmen mit Multi-Produkt-Co-Lining-Produktion
Nicht geeignet für:Einprodukt-Großserien mit Etikettenbedarf von über 1 Million Stück\/Sorte ohne Änderungen innerhalb eines Jahres – in diesem Fall sind die Stückkosten beim Digitaldruck immer noch höher als beim Flexodruck
Erwartete Wirkung:Digital variable Etiketten 0,05-0,15 Yuan pro Stück, vorgedruckte + sekundäre Tintenstrahllösung 0,08-0,25 Yuan, Digitalvariante 40% günstiger;3 Tage Musterlieferung zur Bestätigung der Codierungsregeln, 5 Tage Massenlieferung;Produktion nach tatsächlichem Produktionsauftragsvolumen, kein Etikettenlagerbestand;Nahtlose Skalierung von tausend bis zu Millionen Stück, nur Anpassung des Seriennummernbereichs in der variablen Datendatei erforderlich

UDI-Datenintegration und Systemanbindungsstrategie

Szenario:Unternehmen müssen UDI-Etikettendaten mit bestehenden ERP\/MES-Systemen verbinden, um automatisiertes Datenmanagement zu realisieren
Ansatz:Bereitstellung einer UDI-Datenmiddleware, die Produktlisten, Registrierungszertifikatsinformationen und Produktionschargendaten aus den ERP\/MES-Systemen des Unternehmens liest, automatisch DI+PI-Codes generiert und GS1-Prüfziffern validiert. Die Datendatei steuert direkt die Druckgeräte. Nach Abschluss des Drucks werden die Etikettendaten automatisch in der UDI-Datenbank archiviert. Unterstützt Ein-Klick-Export der Behördendaten.
Verpackungsplan
Struktur:Selbstklebeetiketten (Rollenware) + UDI-Datenmanagementsystem-Schnittstelle
Material:PET (empfohlen, gute Kompatibilität) \/ Synthetikpapier \/ gestrichenes Papier
Grammatur:Je nach Anwendungsszenario wählen
Verfahren:Digitaldruck + Laminierung (je nach Haltbarkeitsanforderung)
Etikett:UDI-Etikett + Daten-Systemanbindung
Etikettendetails:ERP\/MES -> Daten-Middleware -> Codierungsregelvalidierung -> Druckgerät -> Fertigprodukt-Etikett -> Datenarchivierung -> Behördenmeldung
Entscheidungsgrund
Warum diese Lösung:Die größte Engstelle bei der UDI-Implementierung für KMU ist das Datenmanagement, nicht der Druck selbst. Mit der Daten-Middleware muss das Unternehmen nur Produkt- und Chargeninformationen im bestehenden ERP pflegen. DI-Codes werden automatisch generiert, PI-Codes werden regelbasiert inkrementiert. Die Daten werden erst nach automatischer Validierung durch den GS1-Prüfziffernalgorithmus an die Druckmaschine gesendet, wodurch Codierungsfehler von Anfang an eliminiert werden.
Geeignet für:KMU-Gerätehersteller (ohne MES-System), Unternehmen bei erstmaliger UDI-Implementierung, Unternehmen mit bestehendem ERP-System aber ohne Codierungsfähigkeit
Nicht geeignet für:Große Gerätehersteller mit etabliertem MES-System – können UDI-Funktionen direkt im MES integrieren, ohne zusätzliche Middleware
Erwartete Wirkung:Middleware-Bereitstellungskosten 5.000-20.000 Yuan, Eigenentwicklung 150.000-300.000 Yuan. Digitaletiketten 0,05-0,15 Yuan\/Stück;Middleware-Bereitstellung 3-5 Tage, Erstauftragsvalidierung 7-10 Tage;Datengetriebener Druck, Etiketten bedarfsgerechte Produktion, kein Lagerbestand;Erweiterung von 1 auf 10 Produktionslinien erfordert nur Erhöhung der Datendatei-Kapazität, keine Hardwareanpassung

Doppelsystem-UDI-Kompatibilitätsstrategie

Szenario:Medizinproduktehersteller, die gleichzeitig Inland- und Exportprodukte herstellen, müssen die doppelten UDI-Anforderungen Chinas und Europas\/Amerikas erfüllen
Ansatz:Dieselbe Etikettenoberfläche wird als Doppelsystem-Layout gestaltet: China GS1 UDI-Bereich + EU CE MDR UDI-Bereich (GS1 oder HIBC). Der DataMatrix 2D-Code kann zwei Informationssätze codieren und durch AI-Code-Präfixe zwischen den Regulierungssystemen unterscheiden. Exportversion-Etiketten wechseln die Datenregeln in derselben Digitaldruckdatei ohne Neudesign.
Verpackungsplan
Struktur:Selbstklebeetiketten (Rollenware oder Einzelbogen)
Material:PET (langlebig, erfüllt die Haltbarkeitstestanforderungen für europäische und amerikanische Etiketten)
Grammatur:PET 50um
Verfahren:Digitaldruck (artikelvariable + Doppelsystem-Codierungsregeln) + Glanzlaminierung
Etikett:Doppelsystem-UDI-Etikett
Etikettendetails:China GS1 UDI-Bereich (DI+PI) + EU GS1\/HIBC UDI-Bereich (DI+PI), DataMatrix 2D-Code Hybridcodierung
Entscheidungsgrund
Warum diese Lösung:Die Digitaldruck-Datendatei kann zwei Codierungsregelsätze enthalten. Bei derselben Etikettenausgabe wird die Datenquelle automatisch nach der Auftragsmarkierung (Inland \/ CE \/ FDA) umgeschaltet. China UDI verwendet AI(01) + AI(10) + AI(21) + AI(17), EU CE MDR verwendet AI(01) + AI(11) + AI(17) + AI(21). Beide Codesätze werden in verschiedenen Anwendungsidentifikator-Bereichen gespeichert. Das Scan-Gerät liest automatisch den entsprechenden Bereich je nach Markt.
Geeignet für:Exportorientierte Gerätehersteller, die sowohl den chinesischen als auch den europäischen\/amerikanischen Markt bedienen, OEM-Unternehmen mit Lohnfertigung für multinationale Aufträge
Nicht geeignet für:Reine Inlandshändler – benötigen kein Doppelsystem, einzelne GS1-Regel ausreichend. Reine Exporteure – separates Design nach Zielmarkt
Erwartete Wirkung:Doppelsystem-Einheitsetikett reduziert Gesamtkosten um 30-40% im Vergleich zum Doppel-Etikettensatz (Reduzierung von Druckplatten-\/Verwaltungs-\/Lagerkosten);Einzelnes Etikett Doppelsystem-Design + Validierung 7-10 Tage, Doppeletikettensatz benötigt 15-20 Tage;Einheitlicher Etikettenlagerbestand, keine Unterscheidung zwischen Inland\/Export-Kategorien erforderlich;Hinzufügen neuer Zielmärkte erfordert nur Hinzufügen eines entsprechenden Codierungsregelabschnitts in der Datendatei

Kleinmuster-UDI-Etikettenstrategie

Szenario:Muster in der Phase der neuen Produktentwicklung \/ klinischen Studien \/ Registrierungsprüfung benötigen kleine Mengen UDI-Etiketten
Ansatz:Digitaldruck ohne Plattenkosten, ab 100 Stück bestellbar. DI-Informationen in der Musterphase (vorläufiger Code während Produktregistrierung) und PI-Informationen (Chargennummer \/ Seriennummer) werden flexibel nach Forschungsbedarf festgelegt. Nach erfolgreicher Registrierungsprüfung und formaler Zulassung wird DI durch die formale Registrierungszertifikatsnummer ersetzt, ohne Etikettendesignänderung.
Verpackungsplan
Struktur:Selbstklebeetiketten (Einzelbogen oder Kleinrolle)
Material:Gestrichenes Papier (Musterphase, kostenpriorisiert) oder PET (vorzeitige Haltbarkeitsvalidierung)
Grammatur:Gestrichenes Papier 80g \/ PET 50um
Verfahren:Digitaldruck (keine Plattenkosten, ab 100 Stück bestellbar)
Etikett:UDI-Etikett in der Musterphase
Etikettendetails:Vorläufige DI (Entwicklungscode) \/ PI (Probeproduktions-Charge + Seriennummer + Haltbarkeit)
Entscheidungsgrund
Warum diese Lösung:Produktinformationen in der Musterphase (Registrierungszertifikatsnummer, Spezifikationsparameter) können während des Registrierungsgenehmigungsprozesses geändert werden. Digitaldruck ohne Plattenkosten ermöglicht wiederholte Änderungen der Etiketteninhalte in der Musterphase ohne Plattenkosten. Der Übergang des Etiketts vom Muster zum formalen Produkt erfordert nur die Änderung der DI- und Registrierungsinformationsfelder in der Datendatei.
Geeignet für:Gerätehersteller in der Phase der neuen Produktentwicklung, Hersteller von Mustern für klinische Studien, Registrierungsprüfmuster
Nicht geeignet für:Bereits zur formalen Produktion zugelassene Sorten mit Jahresverbrauch von über 500.000 Stück – zu diesem Zeitpunkt sind die Stückkosten beim Digitaldruck höher als beim Flexodruck
Erwartete Wirkung:Keine Plattenkosten, Gesamtkosten in der Musterphase nur 10-15% des Flexodrucks;Musterlieferung 3 Tage nach Musterbestätigung;Bedarfsgerechte Produktion, keine Lagerbestände. Nach formaler Zulassung werden alte Etiketten direkt entsorgt, null Verlust;Muster -> Probeproduktion -> formale Produktion Etikett erfordert nur Änderung der DI-Daten, andere Parameter unverändert

📦 Anwendbare Produkte

["UDI-Etikett" "Variable-Daten-Etikett" "Selbstklebe-Etikett" "PET-Etikett" "Fälschungssicheres Etikett"]

Häufige Fragen

Was ist die Mindestbestellmenge für UDI-Etiketten?

Ab 50 Stück. Digitaldruck ohne Klischeekosten, geeignet für die Musterentwicklungsphase, Kleinserienvarianten und Erstauftragsvalidierung. Bei stabiler Massenproduktion kann auf Großserienfertigung umgestellt werden, um die Stückkosten zu senken.

Unterstützen UDI-Etiketten GS1-128 oder DataMatrix?

Beide Formate werden unterstützt. Der 1D-Barcode GS1-128 eignet sich für Etiketten mit ausreichend Platz, der 2D-Code DataMatrix für kompakte Platzverhältnisse. Auf demselben Etikett können beide Codesysteme gleichzeitig ausgegeben werden.

Wie lassen sich UDI-Daten in mein ERP-System integrieren?

Eine Datenmiddleware wird bereitgestellt, die Produktstammdaten und Chargeninformationen aus dem ERP liest und automatisch DI+PI-Codes generiert. Die Daten werden erst nach Überprüfung durch den GS1-Prüfziffernalgorithmus an die Druckmaschine übermittelt, sodass Kodierungsfehler bereits im Vorfeld ausgeschlossen werden. Es werden drei Optionen unterstützt: Excel-Import, API-Anbindung und SaaS-Plattform.

Welches UDI-Etikettenformat wird für den Export in die EU und die USA benötigt?

EU CE MDR: Unterstützung der beiden Kodiersysteme GS1 und HIBC mit DataMatrix als Träger. USA FDA: Einhaltung der FDA-UDI-Vorschriften, GS1-Standard, enthält DI+Verfallsdatum+Chargennummer. Es werden duale Etikettenlösungen angeboten, bei denen dasselbe Etikett gleichzeitig chinesische und Exportinformationen kodiert.

Wie lange dauert es von der Gestaltung bis zur Lieferung von UDI-Etiketten?

Muster in 3 Tagen (einschließlich Validierung der Kodierungsregeln), Chargenlieferung in 5 Tagen. Wenn die Daten bereits vorbereitet sind, können Eilaufträge noch am selben Tag gemustert werden. Nach Bereitstellung der Datenmiddleware kann der erste Auftrag innerhalb von 3–5 Tagen produziert werden.

Was geschieht, wenn UDI-Kodierungsfehler zur Verschrottung von Etiketten führen?

Die Datenmiddleware führt automatisch die GS1-Prüfziffernvalidierung sowie die DI/PI-Formatprüfung durch, um Kodierungsfehler bereits im Vorfeld zu vermeiden. Vor dem Druck werden digitale Korrekturfahnen zur Scan-Verifizierung bereitgestellt; nach erfolgreicher Prüfung erfolgt der Massendruck. Bei chargenweisen Kodierungsfehlern wird kostenlos nachgedruckt.

Wie viele Jahre müssen UDI-Etikettendaten archiviert werden?

Gemäß den Anforderungen der Arzneimittelbehörde müssen UDI-Etikettendaten bis 2 Jahre nach Ablauf der Haltbarkeit des Medizinprodukts aufbewahrt werden. Für Produkte ohne Haltbarkeitsdatum beträgt die Aufbewahrungsfrist mindestens 10 Jahre. Ein Datenarchivierungsdienst wird bereitgestellt; die Etikettendaten werden automatisch in der Cloud gesichert und können jederzeit abgefragt sowie in das für die Behördenmeldung erforderliche Format exportiert werden.

Wie lassen sich UDI-Etiketten zwischen Musterphase und Serienproduktion verknüpfen?

In der Musterphase werden temporäre DI-Codes (Versuchsproduktionsnummern) verwendet; der Digitaldruck ohne Klischeekosten ermöglicht flexible Änderungen. Nach der formalen Zulassung wird der DI durch die offizielle Registrierungsnummer ersetzt, während Etikettenlayout und Material unverändert bleiben. Der Übergang vom Muster zur Serienproduktion erfordert lediglich die Änderung des DI-Felds in der Datendatei – alle anderen Parameter bleiben unverändert.

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