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Welche Angaben werden für die Anfertigung von Etiketten benötigt? Vollständige Anleitung zum Bestellvorgang

📅 2026-07-19 ✍️ Wuxi Lexiang Printing & Packaging ⏱ 6Min. Lesezeit

💡 💡 Auf einen Blick

<p>Maßgeschneiderte Aufkleber: Ein vollständiger Sechs-Schritte-Prozess von der Bedarfsbesprechung bis zur Serienproduktion.</p>

Schritt 1: Anforderungen klären

Bevor Sie mit der Etikettenanpassung beginnen, beantworten Sie zunächst drei Fragen: Auf welche Oberfläche wird das Etikett geklebt? Wird es im Innen- oder Außenbereich verwendet? Wie viele Stück werden benötigt? Diese drei Antworten bestimmen die Auswahl von Material, Klebstoff und Druckverfahren. Die zu erfassenden Informationen umfassen: Etikettenverwendung, Oberflächenmaterial für die Beschriftung, Umgebungstemperatur, Etikettengröße und -form, Mengenschätzung, Farbanzahl und Effektanforderungen, sowie ob variable Daten beteiligt sind.

Schritt 2: Druckdateien vorbereiten

Es wird empfohlen, Vektordateien bereitzustellen, wie AI (Illustrator), CDR (CorelDRAW), PDF (mit Beschnitt und Sonderfarbeninformationen). Für Nicht-Vektorformate sind PSD-, TIFF- oder PNG-Dateien mit mindestens 300 dpi erforderlich. Das JPG-Format ist für den Druck nicht geeignet. Die Datei muss einen Beschnitt von 3 mm an allen vier Seiten vorsehen. Alle Texte müssen in Pfade umgewandelt werden. Barcodes und QR-Codes sollten nicht kleiner als 15 mm mal 15 mm sein.

Schritt 3: Materialien und Verfahren bestätigen

Bestätigen Sie mit der Druckerei die Materialien für die dreischichtige Etikettenstruktur und die Weiterverarbeitungsverfahren. Das Angebot umfasst Druckkosten, Materialkosten, Weiterverarbeitungskosten und Werkzeugkosten. Es wird empfohlen, Angebote von mindestens 3 Lieferanten zum Vergleich einzuholen.

Schritt 4: Andruckbestätigung

Das Proofing (Andruck) ist ein entscheidender Schritt vor der Serienproduktion. Digitalproofing ist schnell und kostengünstig und eignet sich zur Bestätigung des Layouts. Maschinenandruck ist farbgenau und eignet sich zur Bestätigung von Sonderfarbeneffekten. Nach der Andruckbestätigung unterschreiben und archivieren Sie das Muster als Akzeptanzstandard für die Großproduktion.

Schritt 5: Serienproduktion

Die Produktionsdauer hängt vom Druckverfahren ab: Digital 3–5 Tage, traditionell 5–10 Tage. Es wird empfohlen, einen Erststück-Prüfbericht und Prozessstichprobenprotokolle anzufordern.

Schritt 6: Abnahme und Einlagerung

Prüfen Sie nach der Lieferung jede Position anhand des bestätigten Musters: Farbe, Größe, Klebstoffhaftung, Stanzgenauigkeit. Die empfohlene Lagerumgebung ist 22 °C ± 5 °C bei einer Luftfeuchtigkeit von 50 % ± 10 %.

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Häufige Fragen

Welches Dateiformat wird für kundenspezifische Etiketten benötigt?

Vektorformate wie AI, CDR und PDF werden empfohlen. Hochauflösende Bitmaps sind ebenfalls möglich, müssen jedoch mindestens 300 dpi betragen.

Wie lange dauert die Musterproduktion von Selbstklebeetiketten?

Digitales Proofing dauert 1–3 Tage, Maschinen-Proofing 3–7 Tage. Die Proofing-Gebühren reichen von kostenlos bis zu mehreren Hundert Yuan.

Was ist der Beschnitt?

Der Beschnitt ist ein 3 mm breiter Bereich, der über die Kante des Druckprodukts hinausgeht, um weiße Ränder durch Schneidetoleranzen zu vermeiden.

Wie werden Etiketten nach der Lieferung geprüft?

Unter Normlicht prüfen, ob die Farbe mit dem Freigabemuster übereinstimmt, sowie Maße, Klebkraft und Sauberkeit der Stanzkanten kontrollieren.

Welche Anforderungen gibt es an die Lagerung von Etiketten?

Empfohlene Temperatur: 22 °C ± 5 °C, Luftfeuchtigkeit: 50 % ± 10 %. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

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