Verpackungsdruckerei unter dem Dual-Carbon-Ziel: 3 Arten der Datenerfassung und ihre realen Grenzen - Scope 1/2/3 - das stille Problem der KMU-Druckerei bei Kundenanfragen zu CO2-Fussabdruck-Berichten
💡 💡 Auf einen Blick
Scope 1 (direkte Emissionen, 5-15 %, von der Druckerei vollstaendig erfassbar), Scope 2 (indirekte Emissionen aus Strom, 15-30 %, mit Provinzfaktor zu berechnen), Scope 3 (Lieferkette, 60-75 %, nur Schaetzung mit 30-50 % Abweichung). Bei Kundenanfragen zum CO2-Bericht muss die Druckerei 3 Punkte abfragen: Scope-Umfang / Nachpruefbarkeit / Berichtsformat. Kosten des CO2-Berichts 30.000-150.000 RMB; empfohlen wird ein Aufschlag von 5-15 % auf den Auftrag, bei Ablehnung durch den Kunden den Auftrag besser ablehnen.
Unter dem Dual-Carbon-Ziel verlangen immer mehr Markenkunden (vor allem europaeische und US-amerikanische) von Druckereien CO2-Emissionsdaten. Die realen Grenzen der Datenerfassung fuer 3 Arten - Scope 1 (direkte Emissionen), Scope 2 (indirekte Emissionen aus Strom), Scope 3 (Emissionen der Lieferkette) - sind fuer KMU-Druckereien faktisch unerreichbar - nicht, weil die Druckerei nicht will, sondern weil Aufwand und Schwierigkeit der Datenerfassung die Vorstellungskraft uebersteigen. Dieser Beitrag erklaert die Erfassungsschwierigkeiten der 3 Datenarten, welche Daten Kunden verlangen und wie Druckereien reagieren koennen.
Definition und Zahlen der 3 Datenarten
CO2-Emissionsdaten werden gemaess dem GHG Protocol in drei Kategorien eingeteilt:
- Scope 1 (direkte Emissionen): CO2-Emissionen, die unmittelbar aus Anlagen, Geraeten und Fahrzeugen entstehen, die im Besitz der Druckerei sind. Typische Quellen: Gasboiler, Dieselgeneratoren, eigene Lkws der Druckerei.
- Scope 2 (indirekte Emissionen aus Strom): CO2-Emissionen aus zugekauftem Strom und Waerme der Druckerei. Typische Quellen: Produktionsstrom, Kuehlung, Beleuchtung.
- Scope 3 (Emissionen der Lieferkette): CO2-Emissionen aus der vor- und nachgelagerten Lieferkette der Druckerei. Typische Quellen: Rohstoffbeschaffung (Papier, Druckfarben, Klebstoffe), Logistik, Pendelverkehr der Mitarbeitenden, Abfallentsorgung.
Die prozentualen Anteile am Beispiel einer KMU-Druckerei mit Jahresumsatz von 50 Mio. RMB: Scope 1 betraegt 5-15 %, Scope 2 betraegt 15-30 %, Scope 3 betraegt 60-75 %. Der groesste Anteil der CO2-Emissionen liegt also in der Lieferkette - nicht in der Kontrolle der Druckerei selbst.
Erste Datenart: Scope-1-Daten - theoretisch vollstaendig erfassbar, aber nicht zum Nulltarif
Scope-1-Daten kann eine Druckerei theoretisch zu 100 % erheben, weil es ihre eigenen Anlagen betrifft. 3 reale Grenzen:
- Grenze 1: Gas- und Dieselverbrauch von Gasboilern und Dieselgeneratoren. Druckereien fuehren in der Regel monatliche Aufzeichnungen, die direkt abgefragt werden koennen. Einige Betriebe haben allerdings keine monatlichen Aufzeichnungen und muessen diese nachholen - das dauert 2-4 Wochen.
- Grenze 2: Dieselverbrauch der eigenen Lkws der Druckerei. Druckereien haben in der Regel Tankbelege, aber die Fahrstrecken, die auf "Druckerei-Auslieferungen" entfallen, muessen gesondert abgerechnet werden - eine Abweichung von 3-5 % ist unumgaenglich.
- Grenze 3: Diffuse Emissionen von Kaeltemitteln (Kuehlmittel der Klimaanlagen). 80 % der Druckereien erfassen diesen Posten ueberhaupt nicht, weil die Kuehlmittelverluste gering und das Management grob ist. Das GHG Protocol verlangt jedoch die Beruecksichtigung. Das Nachholen dieses Postens erfordert die Beauftragung einer Fachfirma mit 20.000-30.000 RMB.
Praxisbeispiel: Markenkunde verlangt Scope-1-Daten - die Druckerei braucht 2 Monate
Im November 2024 verlangte ein Markenkunde in Shanghai von der Druckerei Scope-1-Daten (CO2-Fussabdruck-Bericht). Der Chef der Druckerei dachte, das sei einfach und in 2 Wochen erledigt. Es stellte sich heraus: (1) kein monatlicher Beleg fuer den Gasboiler; (2) keine Aufzeichnung der Fahrstrecken der eigenen Lkws; (3) ueberhaupt keine Daten zu Kuehlmittelverlusten der Klimaanlage. Am Ende brauchte die Druckerei 2 Monate, holte die Belege nach, beauftragte eine Drittstelle mit der Messung des Kuehlmittels und stattete die Lkws mit GPS aus. Die direkten Kosten betrugen 58.000 RMB.
Lehre: Scope-1-Daten koennen theoretisch vollstaendig erhoben werden, aber in der Praxis dauert das Nachholen historischer Daten 2-3 Monate, mit direkten Kosten von 30.000-60.000 RMB. KMU-Druckereien muessen diese Kosten einkalkulieren, bevor sie Auftraege annehmen, die Scope-1-Daten verlangen.
Zweite Datenart: Scope-2-Daten - berechenbar, aber meistens zu hoch angesetzt
Scope-2-Daten sind die CO2-Emissionen aus zugekauftem Strom der Druckerei; die Datenquelle ist die Stromrechnung. 3 reale Grenzen:
- Grenze 1: Produktionsstrom, Haushaltsstrom und Klimatisierungsstrom muessen getrennt werden. Druckereien haben in der Regel nur eine Gesamtstromrechnung, ohne Trennung zwischen Produktions- und Haushaltsstrom. Das beeinflusst die Zuordnung der Scope-2-Daten - Produktionsstrom gehoert zur Druckerei, Haushaltsstrom zu den Mitarbeitenden.
- Grenze 2: Der Strom-Emissionsfaktor ist dynamisch. China hat ab 2021 den Strom-Emissionsfaktor von 0,58 kg CO2/kWh auf 0,55 gesenkt, und die Werte pro Provinz unterscheiden sich (Innere Mongolei 0,75; Sichuan 0,40). Wenn die Druckerei den falschen Faktor anwendet, kann die Datenabweichung 20-30 % betragen.
- Grenze 3: Auswirkung des Bezugs von Gruenstrom. Wenn die Druckerei Gruenstrom (Wind, Photovoltaik, Wasserkraft) zukauft, koennen die Scope-2-Daten entsprechend gekuerzt werden - allerdings muss der Druckerei den Nachweis ueber den Gruenstrombezug erbringen. 90 % der KMU-Druckereien beziehen keinen Gruenstrom.
Praxisbeispiel: Markenkunde verwendet falschen Emissionsfaktor - Scope-2-Daten weichen 30 % ab
Im Maerz 2025 erstellte eine Druckerei in Zhejiang fuer einen Markenkunden Scope-2-Daten und verwendete den landesweit einheitlichen Faktor von 0,58 kg CO2/kWh. Nach Erhalt der Daten hinterfragte der Kunde die Berechnung, weil der tatsaechliche Faktor fuer Zhejiang 2024 bei 0,45 lag (hoher Wasserkraftanteil). Der Kunde verlangte eine Neuberechnung mit 0,45, wodurch die Scope-2-Daten der Druckerei von 850 Tonnen auf 660 Tonnen sanken - der Kunde akzeptierte dies. Die direkten Kosten beliefen sich auf 12.000 RMB (Bericht-Ueberarbeitung + Vergleichsdaten der Stromnetze in den Provinzen).
Lehre: Scope-2-Daten sind technisch einfach zu erheben, aber in China muessen die Faktoren pro Provinz angewendet werden. KMU-Druckereien, die Berichte fuer ueberregionale Kunden erstellen, sollten einen einheitlichen, regelmaessig aktualisierten Faktorensatz nutzen, sonst weichen die Daten 20-30 % ab.
Dritte Datenart: Scope-3-Daten - KMU-Druckereien koennen sie nur schaetzen, mit grossen Abweichungen
Scope-3-Daten sind die CO2-Emissionen der vor- und nachgelagerten Wertschoepfungskette der Druckerei - der groesste, aber am schwierigsten zu erfassende Anteil. 3 reale Grenzen:
- Grenze 1: Rohstoffbeschaffung (Papier, Druckfarben, Klebstoffe). Der Verbrauch ist in der Druckerei in Auftrag genauer erfassbar; die Emissionsfaktoren pro Tonne Material variieren jedoch je nach Hersteller und Region. Eine Schaetzung mit 5-10 % Abweichung ist machbar, aber genauere Werte erfordern die Herstellerbefragung.
- Grenze 2: Logistik (Rohstoffanlieferung, Produktauslieferung) - Strecken und Transportart. Die Druckerei hat Auftragsdaten und kann die Strecken berechnen. Die "Sekundaertransporte Kunde zu Kunde" sind fuer die Druckerei in der Regel nicht verfuegbar und koennen nur ueber eine "durchschnittliche Logistikstrecke" geschaetzt werden - mit einer Abweichung von 20-40 %.
- Grenze 3: Pendelverkehr der Mitarbeitenden und Abfallentsorgung. Die Druckerei hat praktisch keine Daten zum Pendelverkehr und kann nur mit "Anzahl der Mitarbeitenden x durchschnittliche Pendelstrecke" schaetzen. Die Abfallentsorgung wird grundsaetzlich mit "Gewicht des Sonderabfalls x branchenblicher Emissionsfaktor" geschaetzt. Die Abweichung liegt bei ueber 50 %.
Praxisbeispiel: Markenkunde verlangt Scope-3-Daten - der Bericht der Druckerei wird abgelehnt
Im Mai 2025 verlangte ein Markenkunde in Shenzhen von der Druckerei Scope-3-Daten. Der Chef der Druckerei beauftragte eine Drittstelle mit dem Bericht, der aber zu 70 % aus Schaetzungen bestand. Nach Pruefung lehnte der Kunde den Bericht ab mit der Begruendung "Daten ohne ausreichende Nachpruefbarkeit". Der Kunde stieg schliesslich aus und gab den Auftrag an eine grosse Druckerei weiter.
Lehre: Scope-3-Daten koennen von der Druckerei faktisch nur geschaetzt werden. Wenn der Kunde "nachpruefbare Scope-3-Daten" verlangt, koennen KMU-Druckereien das praktisch nicht leisten - das ist eine physikalische Grenze, kein Komoetenzproblem. Bevor KMU-Druckereien Auftraege mit Scope-3-Daten annehmen, muessen sie vorab mit dem Kunden klaeren: "Sind Schaetzwerte akzeptabel? Eine Schaetzabweichung von 30-50 % ist akzeptabel?" Diese Punkte gehoeren vor die Bericht-lieferung, nicht erst danach.
3 Fragen, die die Druckerei bei der Anfrage zum CO2-Fussabdruck-Bericht unbedingt stellen muss
- Frage 1: Scope 1+2 oder Scope 1+2+3? Wenn nur Scope 1+2 verlangt wird, kann die Druckerei in der Regel alle Daten erheben, fuer 30.000-50.000 RMB; bei Scope 3 kann die Druckerei nur schaetzen, und der Kunde muss eine Abweichung von 30-50 % akzeptieren.
- Frage 2: Daten nachpruefbar oder Schaetzung? Wenn nachpruefbar, muss die Druckerei eine Drittstelle (SGS, TUEV, CTI) mit der Zertifizierung beauftragen, fuer 50.000-150.000 RMB; wenn Schaetzung, kann die Druckerei es selbst machen, fuer 20.000-30.000 RMB.
- Frage 3: Welcher Standard gilt fuer das Berichtsformat? ISO 14067, PAS 2050 und GHG Protocol haben unterschiedliche Berichtsformate. Vor dem Start muss klar sein, welcher Standard verlangt wird.
3 Strategien der Druckerei fuer den Umgang mit Dual-Carbon-Auftraegen
- Strategie 1: Aufschlag. Die direkten Kosten eines CO2-Fussabdruck-Berichts betragen 30.000-150.000 RMB; die Druckerei muss 5-10 % auf den Auftrag aufschlagen, um diese Kosten zu decken. Wenn der Kunde den Aufschlag nicht akzeptiert, sollte die Druckerei den Auftrag besser ablehnen - der Aufwand fuer den CO2-Fussabdruck ist gross, der Ertrag gering; mit Verlust zu arbeiten, lohnt sich nicht.
- Strategie 2: Phasenweise Umsetzung. Phase 1 umfasst nur Scope 1+2 (von der Druckerei vollstaendig erfassbar); Phase 2 erweitert auf Scope 3 (Schaetzung). Wenn der Kunde eine phasenweise Umsetzung akzeptiert, sinkt der Druck fuer die Druckerei deutlich.
- Strategie 3: Geteilte Beauftragung einer Drittstelle. KMU-Druckereien koennen sich mit mehreren Mitbewerbern zusammenschliessen und Beratungsleistungen einer Drittstelle gemeinsam nutzen, um die Kosten zu teilen. Wenn etwa 5 Druckereien einen SGS-Berater teilen, sinken die Kosten je Druckerei von 100.000 auf 30.000-40.000 RMB.
"Dual Carbon" ist ein grosser Trend, aber von KMU-Druckereien jetzt schon die vollstaendigen Scope-1+2+3-Daten zu verlangen, ist unangemessen. Druckereien sollten bei der Annahme von Auftraegen mit CO2-Berichten zunaechst Datenumfang, Nachpruefbarkeit und Berichtsformat mit dem Kunden abgleichen und erst dann entscheiden, ob sie den Auftrag annehmen - nicht voreilig annehmen "weil der Kunde es will": Ein vollstaendiger CO2-Bericht kann 30.000-150.000 RMB kosten, und diese Kosten muss jemand tragen.
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Häufige Fragen
Was bedeuten Scope 1/2/3?
Scope 1 (direkte Emissionen): CO2-Emissionen aus eigenen Anlagen, Geraeten und Fahrzeugen der Druckerei, Anteil 5-15 %. Scope 2 (indirekte Emissionen aus Strom): CO2-Emissionen aus zugekauftem Strom der Druckerei, Anteil 15-30 %. Scope 3 (Lieferketten-Emissionen): CO2-Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschoepfungskette der Druckerei (Rohstoffe, Logistik, Pendelverkehr der Mitarbeitenden, Abfallentsorgung), Anteil 60-75 %. KMU-Druckereien koennen Scope-3-Daten faktisch nur schaetzen, mit einer Abweichung von 30-50 %.
Wie viel kostet ein CO2-Fussabdruck-Bericht fuer eine Druckerei?
Scope 1+2 in Eigenregie: 30.000-50.000 RMB, 3-5 Wochen; Scope 1+2+3 in Eigenregie: 80.000-120.000 RMB, 3-6 Monate; durch Drittstelle zertifiziert (ISO 14067 / PAS 2050): Scope 1+2 ca. 50.000-80.000 RMB, Scope 1+2+3 ca. 150.000-300.000 RMB, 6-12 Monate. KMU-Druckereien sollten zunaechst Scope 1+2 in Eigenregie umsetzen und je nach Kundenanforderung spaeter auf Scope 3 erweitern.
Wie kalkuliert die Druckerei den Aufschlag, wenn der Kunde einen CO2-Fussabdruck-Bericht verlangt?
Die Druckerei schlaegt 5-10 % auf den Auftrag, um die Kosten des CO2-Fussabdrucks zu decken. Scope 1+2 in Eigenregie: Aufschlag 3-5 % auf den Auftrag; Scope 1+2+3 in Eigenregie: Aufschlag 5-8 % auf den Auftrag; Zertifizierung durch Drittstelle: Aufschlag 8-15 % auf den Auftrag. Wenn der Kunde den Aufschlag nicht akzeptiert, sollte die Druckerei den Auftrag nicht trotzdem annehmen - der Aufwand fuer den CO2-Fussabdruck ist hoch, der Ertrag gering; mit Verlust zu arbeiten lohnt sich nicht.
Die Druckerei hat keine Treibhausgas-Daten - wie startet sie den ersten Schritt?
3 Schritte: (1) zunaechst Scope-1-Daten erheben (Gas- und Dieselverbrauch der Druckerei), 2-4 Wochen machbar; (2) danach Scope-2-Daten erheben (Stromrechnungen der Druckerei), in 2 Wochen machbar; (3) Scope-3-Daten als Schaetzung, Bericht in 4-6 Wochen. Im ersten Jahr zunaechst Scope 1+2 vollstaendig abdecken, im zweiten Jahr auf Scope 3 erweitern. Schrittweises Vorgehen ist deutlich realistischer als ein Komplettpaket auf einmal.
Welchem Standard folgt das Format des CO2-Fussabdruck-Berichts?
Drei gaengige Standards: (1) ISO 14067 (internationaler Standard, von Markenkunden am haeufigsten verlangt); (2) PAS 2050 (britischer Standard, von britischen Kunden haeufig verlangt); (3) GHG Protocol Scope 3 (Standard fuer die detaillierte Berechnung von Lieferketten-Emissionen). Die Druckerei muss vor der Auftragsannahme unbedingt klaeren, welchen Standard der Kunde verlangt - ISO 14067 ist am strengsten und wird von Kunden breit akzeptiert; GHG Protocol Scope 3 ist der Standard fuer die Schaetzung der Lieferkette und fuer KMU-Druckereien am einfachsten umzusetzen.
Die Chefin fragt: Lohnt sich der Aufwand fuer Dual-Carbon-Auftraege?
Das haengt von der Kundenstruktur ab. Wenn es europaeische oder US-amerikanische Markenkunden sind (Whole Foods, IKEA, Lush), sind die Stueckpreise bei Dual-Carbon-Auftraegen hoch (20-40 % ueber vergleichbaren inlaendischen Auftraegen) und die Wiedervergabe ist stabil - dann lohnt sich der Einsatz. Handelt es sich um inlaendische E-Commerce- oder preisaggressive Exportkunden, ist das Verhaeltnis von Aufwand zu Ertrag bei Dual-Carbon-Auftraegen gering und der Einsatz nicht gerechtfertigt. Die Druckerei sollte zunaechst pruefen, ob mehr als 30 % ihrer Kunden einen CO2-Bericht benoetigen - wenn ja, lohnt sich die Investition in ein digitales System fuer Scope 1+2; wenn nein, reicht es, bei konkreter Kundenanfrage zu investieren.
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